Ausstellung: Peter Dubina - PRACHTKERLE

PRACHTKERLE
Ein Spiel mit Masken, Muskeln und dem Mut zur Lücke
Hand aufs Herz: Es ist verdammt schön, einen makellosen Prachtkerl anzuschauen.
Die Arbeiten von Peter Dubina zelebrieren diese Lust am perfekten Körper – die testosteronstrotzende Pose, das prickelnde Versprechen von grenzenlosem Hedonismus.
Doch genau hier beginnt das ironische Spiel mit den Masken und den Muskeln. Dubina lockt uns mit der perfekten Fassade, nur um uns mit den charmanten Sollbruchstellen des Körperkults zu konfrontieren.
Wie ein Geist verblasst der athletisch-skulptural gestaltete Körper im digitalen Rauschen. Hinter der Rüstung der permanenten Selbstoptimierung lauert die Realität des unerbittlichen Verfalls .
Peter Dubina zeigt in seiner Malerei, DigitalArt, und Objektkunst sinnliche Momente, aber auch klassisch-heroische Männerposen, die auf poetische Weise dekonstruiert werden.
Zur Person
Peter Dubina absolvierte den Studiengang Freie Bildende Kunst. Seit 2001 arbeitet er als
freischaffender Künstler, seit 2010 lebt er im Landkreis Rosenheim. Er ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler. Er hatte zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Österreich, Spanien, den Niederlanden und der Slowakei. 2013 wurde ihm der Kunstpreis der Stadt Erding verliehen. Weiterhin ist er Preisträger des Kunstwettbewerbs des Bayerisches Staatsministerium der Justiz 2017 sowie 1. Preisträger des Oberbayrischen Kunstförderpreises 2020 und 2022.
Ausstellung: Peter Dubina - PRACHTKERLE

PRACHTKERLE
Ein Spiel mit Masken, Muskeln und dem Mut zur Lücke
Hand aufs Herz: Es ist verdammt schön, einen makellosen Prachtkerl anzuschauen.
Die Arbeiten von Peter Dubina zelebrieren diese Lust am perfekten Körper – die testosteronstrotzende Pose, das prickelnde Versprechen von grenzenlosem Hedonismus.
Doch genau hier beginnt das ironische Spiel mit den Masken und den Muskeln. Dubina lockt uns mit der perfekten Fassade, nur um uns mit den charmanten Sollbruchstellen des Körperkults zu konfrontieren.
Wie ein Geist verblasst der athletisch-skulptural gestaltete Körper im digitalen Rauschen. Hinter der Rüstung der permanenten Selbstoptimierung lauert die Realität des unerbittlichen Verfalls .
Peter Dubina zeigt in seiner Malerei, DigitalArt, und Objektkunst sinnliche Momente, aber auch klassisch-heroische Männerposen, die auf poetische Weise dekonstruiert werden.
Zur Person
Peter Dubina absolvierte den Studiengang Freie Bildende Kunst. Seit 2001 arbeitet er als
freischaffender Künstler, seit 2010 lebt er im Landkreis Rosenheim. Er ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler. Er hatte zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Österreich, Spanien, den Niederlanden und der Slowakei. 2013 wurde ihm der Kunstpreis der Stadt Erding verliehen. Weiterhin ist er Preisträger des Kunstwettbewerbs des Bayerisches Staatsministerium der Justiz 2017 sowie 1. Preisträger des Oberbayrischen Kunstförderpreises 2020 und 2022.
